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Schreckhof, Windsack, schön und gut!

Große Wiese mit direktem Anflug auf den Windsack.

Dem Verein stehen 6 Parkplätze in direkter Nähe zum Startplatz zur Verfügung. Bitte parke immer auf dem geschotterten Parkplatz, nicht auf der Wiese. Dies ist Naturschutzgebiet. Es ist überhaupt kein Problem, wenn Du zum Ausladen kurz dein Fahrzeug parkst. Am besten stellst Du dein Fahrzeug an der Einfahrt zur Schreckhof Siedlung an der Straße ab.

 

Bitte nimmt die Regelung zu Herzen. Nur so können wir dauerhaft die Parkplätze für die Mitglieder behalten

Besser noch, bildet Fahrgemeinschaften vom Parkplatz am Friedhof zum Startplatz.

Regeln am Schreckhof

 

Fliegen am Schreckhof

 

Gemischter Flugbetrieb im Fluggelände am Schreckhof mit Gleitschirmen und Hängegleitern

 

  1. Der Hangbereich wird in drei Sektoren aufgeteilt, deren Ausdehnung sich aus der beiliegenden Karte ergeben

Sektor A:

Bis zu einer Höhe von 40 m über der Hangkante steht die Nutzung des Luftraums ausschließlich Hängegleitern zu.

Sektor B:

Bis zu einer Höhe von 40 m über der Hangkante steht die Nutzung des Luftraums ausschließlich Gleitschirmen zu.

Sektor C:

Überschneidungszone, die von beiden Gerätearten benutzt werden darf.

 

  1. Über einer Höhe von 40 m über der Hangkante hinaus gelten uneingeschränkt die jeweils gültigen Bestimmungen für den Betrieb von Gleitschirmen und Hängegleitern.

 

  1. Das Einfliegen in den jeweils anderen Sektor ist, wenn sich lediglich ein Fluggerät der anderen Art im Luftraum befindet und dieses ca. 80 – 100 m über der Hangkante fliegt zulässig (Unterfliegen). Sollte jedoch der höher fliegende Gleitschirm / Hängegleiter unter einen Sicherheitsabstand von 80 – 100 m über der Hangkante absinken, muß der fremde Sektor verlassen werden, soweit das Höhenband von 40 m nicht nach oben vertikal verlassen wurde (Separation). Das Unterfliegen darf nur unter einem erhöhten Grad der Aufmerksamkeit und unter ständiger Beobachtung des Luftraums erfolgen.

 

  1. Solange jeweils nur Gleitschirmflieger oder Hängegleiter im gesamten Luftraum über den Fluggeländen fliegen, steht diesen die ganze Hangkante zur Verfügung. Sobald jedoch ein Pilot mit einem anderen Fluggerät an den Start geht, ist der für dieses Gerät ausgewiesene Sektor frei zu machen.

 

  1. Der Start von Hängegleitern über die Startrampe erfolgt ausschließlich nach rechts in Richtung Binau.

 

  1. Zuwiderhandlungen von Piloten können mit einem Strafgeld oder einem dauernden Flugverbot geahndet werden.

 

  1. Über die Höhe und Art der Sanktionen entscheiden bei Zuwiderhandlungen die örtlichen Beauftragten für die Luftaufsicht der beiden Vereine. Sind solche nicht bestellt, die jeweils beiden ersten Vorstände.

 

Nachtrag zur Vereinbarung „Gemischter Flugbetrieb im Fluggelände am Schreckhof Gleitschirmen und Hängegleitern“

 

Grundsätzliches: Die bestehende Flugregelung zwischen Drachen und Gleitschirmfliegern am Westhang bleibt nach wie vor bestehen.

 

Neues: Bei schwachen Thermischen und/oder Windverhältnissen kommt es nicht selten vor das ein gestarteter Gleitschirmflieger weiter an Höhe gewinnen könnte, wenn er in den Flugsektor A in Richtung der Drachenstartrampe einfliegt. Steht zu diesem Zeitpunkt ein Drachenflieger auf der Startrampe, so muss laut Flugregelung der Gleitschirmpilot an der Linie des Sektor C zu Sektor A wieder umkehren, auch wenn der Drachenflieger noch nicht starten will.

 

Um diese Situation etwas zu entschärfen wurde beschlossen, das bei genannten Verhältnissen die Drachenflieger nicht auf, sondern hinter der Rampe auf startbare Verhältnisse in Warteposition gehen. Fliegt ein gerade gestarteter Gleitschirmflieger in den Sektor A ein und sieht den hinter der Startrampe wartenden Drachenflieger, kann er nun bis in Höhe der Startrampe seinen Flug fortsetzen um weiter an Höhe zu gewinnen. Ist ein deutlicher Höhengewinn zu erkennen, kann der Gleitschirmpilot seinen Flug in Richtung N/W fortsetzen. Dies aber nur unter ständiger Beobachtung des am Start stehenden Drachenpiloten. Geht der Drachenflieger auf die Startrampe und will starten, muss der Sektor A vom Gleitschirmpiloten wieder verlassen werden, befindet sich dieser noch im 40 Meter Höhenband im Sektor A. Steht ein Drachenflieger auf der Rampe und sieht einen Gleitschirmpiloten in den Sektor A einfliegen , will aber noch nicht starten , dann muss der Drachenflieger hinter die Rampe um dem heranfliegenden Gleitschirmpiloten zu signalisieren , das dieser seinen Flug in Richtung N/W fortsetzen kann , Hier kann auch ein Verständigung durch “ Zurufen “ erfolgen .

 

Bitte beachtet alle diese Neuerung und fliegt sehr aufmerksam und umsichtig.  Sie ist nicht gedacht um die bestehende Regelung zu entschärfen oder gar aufzuheben. Die bestehende Regelung wurde getroffen um den Flugbetrieb am S/W Hang zwischen Drachen und Gleitschirmfliegern so sicher wie möglich zu gestalten.

Startrichtung: S/W
Höhendifferenz: ca. 110 mtr.
Wetterstation: LINK
Start – Landeplatz: Grosser Toplandeplatz, Grosse Landewiese

Flugberechtigt: Nur Vereinsmitglieder nach vorheriger Einweisung

 Flugordnung für die Start- und Landeflächen Schreckberg, Mosbach-Diedesheim
Nichtmitglieder des Gleitschirm Club Neckar-Odenwald e.V. ist die Nutzung des Geländes untersagt.
Basis dieser Flugordnung ist die Erlaubnis des Deutschen Hängegleiterverband e.V. (DHV)

Allgemeine Auflagen:
• Das Gelände ist nur für den Gleitsegelbetrieb zugelassen und darf nur von geübten und regelmäßig fliegenden Piloten genutzt werden.
• Es darf nur nach Einweisung geflogen werden.
• Das absolute Parkverbot auf den Feldwegen am Startplatz ist einzuhalten. Es bestehen ausreichend vorhandene Parkmöglichkeiten am Eingang zum Schreckhof bzw. am Friedhof Obrigheim.
• Der Zugang zum Startplatz darf nur über den ausgeschilderten Weg erfolgen.
• Die Missachtung dieser Regeln wird zur Anzeige gebracht.

Der Geländehalter

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